© Aikijitsu Drsden - alle Rechte vorbehalten 2015
Aikido ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba als Synthese aus unterschiedlichen Budo-Disziplinen, vor allem aber als Weiterentwicklung des Daito-Ryu Aiki-Jujutsu gegründet wurde. Ein Kampfkünstler, der sich im Aikido übt, wird als Aikidoka bezeichnet. Das Ziel beim Aikido ist, die Kraft eines im Anfängergrad vorher festgelegten, stilisierten, später willkürlichen gegnerischen Angriffs (Randori) abzuleiten (Abwehr), und dieselbe Kraft intelligent zu nutzen, um den Gegner vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung), ohne ihn dabei schwer zu verletzen. Dies geschieht in der Regel durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza), die den Hauptteil der Aikidō- Techniken ausmachen. Das Besondere im Aikido ist, dass keine offensiven Angriffstechniken, sondern nur Abwehr- und Sicherungstechniken und dadurch eine entsprechend defensive und verantwortungsbetonte geistige Haltung gelehrt werden. Kenjutsu beschreibt Schwertkünste und diente ursprünglich dazu, den Samurai auf den Kampf im Krieg vorzubereiten. Jojutsu ist eine alte japanische Kampfkunst mit dem Jo, ein Hartholzstock aus japanischer Eiche. Dabei werden die Grundlagen des Stockkampfes und das Abwehren von Stockangriffen gelehrt.
Aikido
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Aikido
Aikido ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Morihei Ueshiba als Synthese aus unterschiedlichen Budo-Disziplinen, vor allem aber als Weiterentwicklung des Daito-Ryu Aiki-Jujutsu gegründet wurde. Ein Kampfkünstler, der sich im Aikido übt, wird als Aikidoka bezeichnet. Das Ziel beim Aikido ist, die Kraft eines im Anfängergrad vorher festgelegten, stilisierten, später willkürlichen gegnerischen Angriffs (Randori) abzuleiten (Abwehr), und dieselbe Kraft intelligent zu nutzen, um den Gegner vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung), ohne ihn dabei schwer zu verletzen. Dies geschieht in der Regel durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza), die den Hauptteil der Aikidō-Techniken ausmachen. Das Besondere im Aikido ist, dass keine offensiven Angriffstechniken, sondern nur Abwehr- und Sicherungstechniken und dadurch eine entsprechend defensive und verantwortungsbetonte geistige Haltung gelehrt werden. Kenjutsu beschreibt Schwertkünste und diente ursprünglich dazu, den Samurai auf den Kampf im Krieg vorzubereiten. Jojutsu ist eine alte japanische Kampfkunst mit dem Jo, ein Hartholzstock aus japanischer Eiche. Dabei werden die Grundlagen des Stockkampfes und das Abwehren von Stockangriffen gelehrt.